Projektförderung des SMWK der Lesebühne Leipzig

Es war eine fixe Idee von Axel Thielmann und Ulrike Kunter. Aus der Idee ist ein Konzept geworden: Ulrike Kunter setzte den Gedanken in die Tat um und schuf die offene Lesebühne für Jung und Alt. Die Initiative überzeugte auch das Land Sachsen, speziell das Sächsische Staatministerium für Wissenschaft und Kunst. So konnte der damalige Hochschulverein FHL e.V. (heute FHL e.V.), welcher den fhl Verlag Leipzig besitzt, mit sächsischer Hilfe eine lebendige Literaturbühne schaffen. Im Jahr 2007 startete die Lesebühne Leipzig und wurde das gesamte Jahr durch das Land Sachsen finanziert und begleitet. Wesentliche Eckpfeiler sind bis heute der Einsatz wechselnder Moderatoren sowie die Förderung junger Talente.
Seit vier Jahren stehen am letzten Sonntag im Monat für jeden Interessierten 10 Minuten zum Vortrag eigener oder fremder Texte auf der Lesebühne Leipzig zur Verfügung.

Das SMWK begleitet eine ganze Reihe von Organisationen, Vereinen und Instituten. Sie können bei der Realisierung ihrer Projekte und Veranstaltungen finanziell oder auch institutionell (bspw. durch die Sächsische Landesstelle für Museumswesen) unterstützt werden. Im Bereich Kunst und Kultur betrifft das Projekte bspw. aus der Musik, der Darstellenden und Bildenden Kunst, der Literatur, des Films, der Soziokultur, der Sorbischen Kultur und Ausstellungen der Museen.

Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus dem Geschäftsbereich des SMWK werden durch eine eigene Projektförderung unterstützt. So können neben Projekten der Grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung, Tagungen und Gastaufenthalte von Wissenschaftlern aus mittel- und osteuropäischen Ländern gefördert werden. Gleichfalls können die Forschungseinrichtungen und Hochschulen am Programm zur Förderung der Forschungsinfrastruktur mit anwendungsorientierten Zielen teilnehmen.